Es sind die Gene

Schon als Schulbub durfte ich zusammen mit meinem Vater bei den damals noch wöchentlichen Niederwildjagden als Treiber dabei sein. Das prägt fürs Leben.

Luftgewehr, Kleinkaliber, der Hase im elterlichen Garten war nicht mehr sicher. Es folgte der erste eigene Hund, ein Mix aus DD und DK. Jetzt war ich Treiber und Hundeführer.

Die Entdeckung der weiblichen Reize unterbrachen kurz meine jagdlichen Aktivitäten. Schon bald hatte ich mich zum Jagdkurs angemeldet und nach bestandener Prüfung meine  ersten Jagdschein gelöst.

Das Handwerkszeug damals: Mein Hund, ein alter 98er und eine gebrauchte Flinte. Und heute, nach einigen Vesuchen mit Blaser und Co ist der 98er erneut mein Begleiter.Bei den Hunden gab es noch einen Gordon Setter, eine DD Hündin und seit nunmehr 25 Jahren den Weimaraner.

Da kann ich frei nach Loriot sagen: Ein Leben ohne Weimaraner ist möglich- aber sinnlos.